mental.training

"I am the GREATEST. I said that even before I knew I was."

                    Muhammad Ali

Muhammad Ali war der größte Boxer aller Zeiten. Da sind sich die Fachleute einig. Er hat wie kein anderer sich selbst motiviert

und inspiriert, und sehr viele Menschen mit. Viele kennen ihn als "Großmaul", aber mit seinen Selbst-Suggestionen hat er sich

selbst mental und körperlich zum Erfolg gebracht.

Er benutzte die Methode exzessiv und sein Glaube an sich selbst war riesig.

 

Und genau darauf kommt es auch im Mental-Training an. Stelle Dir deinen Erfolg vor und richte Dein Denken drauf aus.

Füttere Dein Unterbewusstsein mit positiven Affirmationen. Und stärke Deinen Glauben an Dich und Deine Fähigkeiten.

Vorausgesetzt man kennt seine Grenzen und Talente, kann man mit Übung, Wiederholung und Disziplin ähnlich tolle Leistungen erreichen.

 

Gerne unterstütze ich Sie bei Ihren Projekten. Wenn Sie ein bestimmtes Leistungsziel fokussiert erreichen möchten, Ihr Selbstvertrauen im Allgemeinen stärken wollen, in Krisenzeiten stabilisierende Strategien leben wollen, bietet Mental-Training geeignete Möglichkeiten an.


Mental-Training - Definition:

  • Training für Geist und Körper
  • Zielvorstellungen in klaren Bildern sammeln und bündeln
  • der Glaube an sich selbst und an seine Fähigkeiten
  • das Denken in positive und konstruktive Bahnen lenken
  • selbstständig seine Kräfte zu realisieren und zu fokussieren

Methoden-Auszug:

Mentales Training arbeitet mit Vorstellungstechniken, den sogenannten Imaginationen oder auch Visualisierungen.

Aber auch mit Suggestionen, zu denen Affirmationen, Metaphern oder auch Parabeln gehören.

Durch den gezielten Einsatz dieser Interventionen werden, ausgerichtet nach der positiven Psychologie, im Gehirn

neuronale Ressourcen-Netzwerke gebahnt, die zu optimistischerem Denken, positiverer Grundhaltung und mehr Selbstvertrauen führen. 

Und mit diesem Rüstzeug kommt man seinen Zielen und dem Erfolg mit nachhaltigem Trainieren auf jeden Fall näher als ohne.

 

Im Prinzip betreiben wir Menschen bereits mentales Training immer dann, wenn wir uns z.B. negative Erfahrungen oder Gedanken immer wieder ins Gedächtnis rufen. Durch den damit verbundenen negativen Ressourcen-Zustand kommen wir dann nicht erfolgreich vorwärts.

 

Hier spielt der Einsatz von bilateraler Stimulation eine gewichtige Rolle. Durch unterschiedliche Tools können, in Begleitung bilateraler Stimulation, negative Ressourcen-Zustände reduziert und positive aufgebaut werden.


Einsatzbereiche für Mentales Training:

  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Wirtschaft
  • Sport
  • Gesundheitsprävention
  • Pädagogik
  • Überall, wo Ziele erreicht werden wollen

Eine inspirierende Geschichte, die nochmals verdeutlicht, was unsere Vorstellungskraft bewirken kann.

 

"Die Nacht von Arganil - Blindflug zum Sieg in Portugal"

 

Walter Röhrl ist einer der weltweit bekanntesten Auto-Rennfahrer. In seiner aktiven Zeit ist er auf der ganzen Welt Ralleys gefahren.

Mit seinen beiden zwei Weltmeister-Titeln gilt er bis heute als lebende Legende, den die meisten Fachleute auch als den besten Autofahrer der Welt ansehen. Walter Röhrl war nicht unbedingt mit dem größten Selbstvertrauen und Selbstbewußtsein ausgestattet und gilt eher als introvertierter Mensch, trotz herausragender sportlicher Erfolge.

Und trotz dieser Erfolge blieben bei ihm große Zweifel an seinen Fähigkeiten. Im Wettbewerb mit anderen war er häufig angespannt und launisch. Er schaffte es aber immer wieder, sich auf den Punkt genau zu fokussieren und getrieben von seinem, auch übertriebenen, Ehrgeiz, es den anderen zu zeigen, auch meist den Verfolgern auf und davon zu fahren.

 

Ein Auszug aus seinem Buch "Aufschrieb - Erinnerungen eines Weltmeisters"

"Unser Blindflug war gut vorbereitet. Wir wussten seit Jahren: Arganil hat viel Nebel und tief hängende Wolken. Für den Nebel schrieben wir keine langen Geraden. Dreihundert Meter kann da kein Mensch abschätzen. Wir unterteilten die Geraden in kleine, leicht erkennbare Abschnitte mit Wegmarken wie Büschen, Bäumen. Und wir taten etwas für uns ganz Außergewöhnliches: Wir trainierten nachts, vier-, fünfmal. Zwischendurch setzte ich mich ins Hotelzimmer, drückte die Stoppuhr und fuhr die Prüfung im Geist. Ich hämmerte mit Arganil in den Kopf, bis ich jeden Zentimeter kannte.

Dabei war unser Schrieb ohnehin sehr detailliert. Wir trugen jede Bodenwelle ein, besondere Arten, wie ich Kurven zu fahren hatte, beispielsweise: Von außen nach innen, macht auf, macht zu, vor Kuppe, nach Kuppe, über Kuppe... Besonderheiten kennzeichneten wir mit "Achtung" oder "Achtung-Achtung". Wenn ich das von Christian hörte, erinnerte ich sofort, was da Besonderes war. Ich habe zwar ein sehr gutes Streckengedächtnis, aber Christians Ansagen gaben mir die Gewissheit. In meinem Kopf lief ein Film ab, und die Ansage bestätigte mir, mein Film lief mit der richtigen Geschwindigkeit. ..."

 

Walter Röhrl betrieb mit seiner Vorstellungskraft Mentales Training.

In Gedanken fuhr er die Strecke immer und immer wieder ab. Er formulierte und visualisierte alle Details aus. In der Fachsprache: er benutzte Submodalitäten und baute ideosensorische Brücken auf. 

Er kannte, in Gedanken, quasi jede Kurve, jeden Stein und Mauer auswendig. Und wie die Kurven sich anfühlten!

 

Wie ging diese Ralley-Etappe aus?

Und als es losging, schrie er zu seinem Beifahrer Christian Geistdörfer: "Christian, schnall di a, i zeigs denen jetzt." Mit Wut im Bauch (und Suggestionen wie "Ich gewinne das hier") und seinem imaginierten Streckenverlauf fuhr er schneller als der Beifahrer aus dem Roadbook vorlesen konnte. Lagen die Abstände am Ziel normalerweise im Sekundenbereich, gewann Röhrl die Nachtetappe im Nebel mit mehreren Minuten Vorsprung.

 

Röhrl und sein Beifahrer wundern sich bis heute, wie das möglich war...


Nicht nur das Wissen um die eigenen Grenzen und Talente, sondern auch eine gesunde Fehler-Kultur gehört zum Bewusstsein dazu.

Fehler dürfen passieren. Ohne Fehler kann man nicht erkennen, was man hätte besser machen können. Es ist zwar ein Prozess, aber eine 

konstruktive Haltung zu Fehlern ist der Weg zur Weiterentwicklung.

Motivational Video: "Failure"


"Ob Du glaubst, Du schaffst es, oder ob Du glaubst, Du schaffst es nicht -

Du wirst auf alle Fälle recht haben."

Henry Ford

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