"Je älter, desto schwieriger" oder wie komme ich wieder rein?

Ich las heute bei Spiegel Online einen Artikel zum Thema unzählige Bewerbungen und keine Jobzusage, obwohl berufserfahren.

Mit fortgeschrittenem Lebensalter ist der Jobwechsel und Neuorientierung nicht einfach. Langjährige und ähnliche Tätigkeiten beim selben Arbeitgeber sind auf dem ersten Blick für Recruiter oder Adressaten bedingt hilfreiche USP´s. Für mich sind das aber klare Aussagen zu Werten wie Erfahrung, Konstanz, Zuverlässigkeit, Qualität, Nachhaltigkeit und Loyalität!

Bei den derzeitigen Generations-Diskussionen (Gen Y + Gen Z) auf dem Arbeitsmarkt eindeutige Qualitäten für den Suchenden.

Personal-Berater sind hochqualifizierte Fachspezialisten und diese werden an dieser Stelle mehr denn irgendwelche Generalisten benötigt. Ich sehe den Vorteil eines Job-Coachs in den Punkten wie Inspiration, Authentizität, Grundanalysen und Persönlichkeitsbetrachtung. Wie kriege ich die zahlreichen Jobvorschläge aus Suchmaschinen oder von Personen mit meiner inneren Haltung, mangelnden Orientierung oder Sorgen zusammen? Haben sich im Laufe der Zeit auch eigene Werte verschoben, die ein profanes Mehr-Desselben nicht mehr zulassen?

Arbeitgeber wägen sehr wohl ab, ob sie einen älteren und „teureren“ Kandidaten einstellen. Und auch das zwingt einen, sich mit seinem Kern auseinander zu setzen und sich neu zu erfinden.

Wenn die Jobsuche herausfordend wird, sehe ich hier klare Ansätze für eine werte- und sinngeführte Handlungsstrategie. Ich setze hier all meine Sozial- und Methodenkompetenz ein, um aus einer Challenge einen visionsgerichteten, impulsaufgeladenen Weg der Stärke aufzubauen.

Aus einer Position der Stärke und intrinsischen Sicherheit werden Sie Ihr Wunsch-Ziel erreichen und nicht den nächstbesten Job!

An dieser Stelle fallen Totschlag-Argumente wie: „Aber es muss ja auch Geld reinkommen“. Nach dem Motto: Besser den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach.

Ein realitätsnaher Öko-Check als Basis für ein verantwortungsvolles Handeln hinsichtlich Zeit, Geld und anderer Ressourcen ist hier Grundvoraussetzung. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass Schnellschüsse auch oft nach hinten losgehen.

Also doch lieber die Taube auf dem Dach?

 

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